TSV Dühren
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Schülerinnen der Viet Vo Dao Schule Dühren erfolgreich bei den dritten nationalen Viet Vo Dao Formenmeisterschaften.

Am 11.11.2018 fanden in Leimen, Georg-Koch-Halle, von 10:00-15:00 Uhr  die dritten nationalen Quyen und Formenmeisterschaften statt.

Teilnehmen konnte man hier ab 6 Jahre. Aus ganz Baden-Württemberg reisten die Teilnehmer/rinnen an. Zu zeigen waren Waffenlose Formen und Formen mit dem Langstock.

Julia Luft, Lara Jakobs aus der VVD-Schule Dühren holten zusammen mit Lena Lösch (VVD-Fahrenbach) in Quyen 6-12 Jahre den zweiten Platz und mit dem selben Team auch den zweiten Platz in Langstockformen 6-12 Jahre.

Das Trainerteam gratuliert und freut sich über den Erfolg!

Info zu Viet Vo Dao gibt es unter  www.vietvodao-info.de oder 017650681851

Viet Vo Dao – Trainerteam besteht Prüfung

Am Samstag den 15.10.2017 wurde im Rahmen des Viet Vo Dao Herbstlehrganges in HD Leimen, mehrere Dangstufen an Trainerinnen und Trainer unserer Viet Vo Dao Schulen verliehen.

Trainer Ralf Hack aus Walldorf bekam den 1.Su/4.Dang in Viet Vo Dao,

Trainer Peter Reutlinger aus Sinsheim/Rohrbach den 3.Dang,

Trainerin Lilith Gölz aus Fahrenbach den 1.Dang

 Trainerinnen Liane Schüle aus Sinsheim/Rohrbach und Lucienne Hahn aus Sinsheim/Reihen den 1.Kinderdang.

Zusammen mit mehreren anderen Kandidaten die ebenfalls ihre bestandene Stufen verliehen bekamen wurden alle nach vorne gebeten.

Wo ihnen in einer vorgeschriebenen Zeremonie die  Dangschärpe abgebunden wurden und nach offizieller Bekanntgabe der bestandenen Stufe,

die neuen Schärpen, der Stufen entsprechend wieder umgebunden wurden.

Verliehen wurden die Dangstufen von Großmeister Tran Viet Tung.

Info zu Viet Vo Dao unter www.vietvodao-info.deoder 017650681851

 

 

Viet Vo Dao

 Viet Vo Dao Selbstverteidigungsart mit Ursprüngen in Vietnam

  Eine Gruppe des TSV Dühren

  Unterricht mittwochs von 17:45-19:45 Uhr im kleinen Raum

 über der Turnhalle am Sportplatz Dühren.

  Ziele im Viet Vo Dao:

•Sich selbst und andere verteidigen zu können

•Mit dem Stärken körperlichen und geistigen Fähigkeiten gesund        

und widerstandsfähig zu werden.

•Im Bewusstsein der eigenen Stärke andere Menschen zu respektiere und in Harmonie zu leben.

 Um mit Viet Vo Dao zu beginnen bedarf es keine Voraussetzungen.   

 Auch das Alter spielt keine Rolle, da es bei Viet Vo Dao nicht um erringen sportlicher Siege geht, sondern um das Erzielen persönlicher Erfolge.

Mit Viet Vo Dao ist es möglich, in einen relativ kurzen Zeitraum eine Grundlage zur Selbstverteidigung zu entwickeln und an Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer zu gewinnen. Die Anwendungen natürlicher Kreuz-und Gegenbewegungen tragen dazu bei die körperliche Motorik

und den Gleichgewichtssinn zu stärken.

Kinder und Jugendliche dient Viet Vo Dao nicht nur zur Selbstverteidigung

sondern auch zur Entwicklung der ganzen Persönlichkeit.

Ein Sieg, wobei jedes Mittel recht ist, ist bei Viet Vo Dao kein wirklicher Sieg. Mit Ausüben der Kampfkunst lernen die Schüler ihr Verantwortungsbewusstsein zu stärken, Mut und Selbstvertrauen zu entwickeln, aber auch Fairness, Bescheidenheit und Toleranz zu üben.

Info beim Verein oder Trainer Peter Reutlinger unter: 017650681851

 

Über die Ferien geht das Training weiter!

Boule – Turnier der Dührener Vereine

Boule – Turnier der Dührener Vereine

am 14. September 2014

 

Gemeldet sind 8 Mannschaften:

2x Obst- und Gartenbauverein, 2x Gesangverein Frohsinn, DRK, Ortschaftsrat, Tennisgemeinschaft, Montagsdatscher

 

Gespielt wird in 2 Gruppen. In der Endrunde werden zunächst die Plätze 7 und 5 ermittelt. Die Ersten und Zweiten jeder Gruppe spielen in Überkreuzspielen das Spiel um den 3. Platz und die Endspielpaarung aus. Die Gruppen wurden wie folgt ausgelost:

 

Gruppe 1

Gruppe 2

Ortschaftsrat

Obst und Gartenbauverein II

Obst und Gartenbauverein I

Montagsdatscher

GV Frohsinn I

GV Frohsinn II

DRK I

TG Dühren

                                                                                

Spielplan  (die Zeiten können sich etwas verschieben)

Vorrunde:

11.30 Uhr: Obst und Gartenbauverein II - Montagsdatscher   

11.50 Uhr: GV Frohsinn I - DRK                       

12.10 Uhr: Ortschaftsrat - Obst und Gartenbauverein I

12.30 Uhr: GV Frohsinn II – TG Dühren

12.50 Uhr: Ortschaftsrat – GV Frohsinn I         

13.10 Uhr: Obst und Gartenbauverein I – DRK  

13.30 Uhr: Obst und Gartenbauverein II - GV Frohsinn II      

13.50 Uhr: Montagsdatscher – TG Dühren       

14.10 Uhr: DRK I – Ortschaftsrat                      

14.30 Uhr: Obst und Gartenbauverein I – GV Frohsinn I        

14.50 Uhr: TG Dühren - Montagsdatscher

15.10 Uhr: Obst und Gartenbauverein III - GV Frohsinn II

 

Endrunde

Spiel um Platz 7

16.00 Uhr: Vierter Gruppe 1 - Vierter Gruppe 2

Spiel um Platz 5

16.20 Uhr: Dritter Gruppe 1 - Dritter Gruppe 2

Überkreuzspiele

16.40 Uhr: Sieger Gruppe 1 – Zweiter Gruppe 2

17.00 Uhr: Sieger Gruppe 2 – Zweiter Gruppe 1

 

Spiel um den 3. Platz

17.20 Uhr: Verlierer Spiel A – Verlierer Spiel B

 

Endspiel

17. 50: Uhr Sieger  Spiel A – Sieger Spiel B

„Unsere Sportplätze in Dühren“

Artur Mack, ein Ehrenmitglied erinnert sich …

„Unsere Sportplätze in Dühren“

Als ich 1946 nach Dühren kam, hatte der Sportverein schon eine Fußballmannschaft die aber auf einem viel zu kleinem Sportplatz ihrem Sport nachging. Dieser Platz lag am Seeweg. Jetzt befindet sich dort ein Spielplatz. Das eine Tor stand gleich am Wittiggraben, das andere am Schießrain. Natürlich war der Platz viel zu klein um darauf Verbandsspiele auszutragen. Auch war das Gelände absolut untauglich für einen Sportplatz, aber trotzdem musste sich der Verein damit begnügen und es wurden dann doch Verbandsspiele darauf ausgetragen. Links vom Platz war der Gänsegarten, ein total versumpftes Gelände mit einer Wasserfläche, zu der Manfred Schmitt jeden Morgen die Dührener Gänse getrieben hat. Am Schießrain war eine Quelle, von dort aus wurde Dühren jahrelang mit Wasser versorgt. Heute steht hier das Pumphaus – inzwischen ohne Pumpe. Das überschüssige Wasser dieser Quelle wurde in den Wittiggraben abgeleitet, dies nannten die Dührener „das Zuckerbierlesbründel“. Aber auch der Sportplatz an Sich war nur ein sumpfiges Wiesenstück und wurde aufopferungsvoll gepflegt, damit man darauf überhaupt spielen konnte. Gastmannschaften und Schiedsrichter waren unzufrieden mit diesem zu kleinen Platz, auf dem man vom eigenen Sechzehnmeterraum gefährlich auf das gegnerische Tor schießen konnte. Deshalb hat man versucht, einen größeren Platz zu bekommen.

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